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ÖDP/München-Liste sagt Stopp! Polizei soll verstärkt gegen illegale Autorennen vorgehen.

Die Fraktion ÖDP/München-Liste fordert die Polizei München auf, verstärkt gegen illegale Autorennen und sog. Autoposer in München vorzugehen. In einem ersten Schritt soll in der Lilienthalallee, Maria-Probst-Straße und Heidemannstraße (Schwabing/Freimann) ein nächtliches Tempolimit von 30 km/h eingeführt werden.

In vielen Stadtteilen beklagen sich Anwohner:innen über erhöhten nächtlichen Straßenlärm und gefährliche Fahrmanöver von Hobby-Rennfahrer:innen und Autoposern. Bis in eigentlich abseits gelegene Wohnviertel ist nämlich bis tief in der Nacht lautstarkes Aufheulen von Motoren und Reifenquietschen zu hören. Am nächsten Morgen zeugen Reifenspuren von dem nächtlichen Treiben.

So auch im Münchner Norden: Seit Eröffnung der Motorworld hat sich hier das Problem noch verschärft, da viele illegale Rennen hier zu starten scheinen. Für Passant:innen und Konzertgänger:innen der nahen Zenithhalle ist das fahrlässige Handeln der Autoposer im höchsten Maße gefährlich! Darum müssen wir gemeinsam mit der Polizei gegen diese Rennen vorgehen.

Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender:„Lärm ist bekanntermaßen gesundheitsschädlich. Umso ärgerlicher ist es, dass in vielen Vierteln Autoposer mit ihren illegalen Autorennen unmittelbar ihre eigene und die Gesundheit von Passanten gefährden und auch noch den Anwohner:innen den Schlaf und den letzten Nerv rauben. Die Polizei hat viel zu lange zugeschaut und muss endlich wirksame Strategien entwickeln, um diesen unschönen Entwicklungen zu stoppen!“

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